Das Mental-Load-Workbook für Mütter

Raus aus meinem Kopf

Für Mütter, die nicht mehr alles im Kopf behalten wollen.

Sortiere Aufgaben, Verantwortung und Gedanken. Bereite das Gespräch mit deinem Partner vor und haltet gemeinsam fest, wer künftig woran denkt. Damit dein Kopf endlich wieder etwas leiser wird.

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Digitales PDF zum Ausdrucken · Inventur, Gespräch & Wochensystem

Erst einen Blick ins Workbook werfen ↓
Raus aus meinem Kopf – das Mental-Load-Workbook von Dani
Der Tag ist rum. Dein Kopf noch lange nicht.

„Du hättest doch nur
etwas sagen müssen.“

Ja. Hättest du. Nachdem du gemerkt hast, was fehlt. Überlegt hast, wann es erledigt werden muss. Und nachgeschaut hast, ob das überhaupt noch in die Woche passt. Das Erklären kommt dann auch noch dazu.

Genau dieses ständige Mitdenken kostet Kraft. Beim Abendessen bist du gedanklich schon bei der Einkaufsliste. Im Bett fällt dir die fehlende Unterschrift ein. Und selbst deine Pause hat noch offene Aufgaben.

Du möchtest auch mal etwas vergessen dürfen, weil jemand anderes daran denkt. Ohne Nachricht von dir. Ohne Zettel von dir. Ohne „Denkst du bitte noch an …?“. Genau da setzen wir an.

Was dir das im Alltag bringt

Damit aus „Sag mir, was ich tun soll“
klare Absprachen werden.

Du kannst zeigen, was du trägst.

Wenn im Gespräch plötzlich alle Beispiele weg sind: Die stehen jetzt auf deinem Blatt. Auch die kleinen Dinge, die einzeln nach nichts aussehen und zusammen deinen Kopf vollmachen.

Du musst dir die Sätze nicht zusammensuchen.

Ich gebe dir einen Leitfaden und konkrete Sätze mit. Du kannst sie so verwenden oder in deine eigenen Worte übersetzen. Gerade dann hilfreich, wenn dir die beste Antwort sonst erst unter der Dusche einfällt.

Ihr haltet fest, wer woran denkt.

Wer Schule übernimmt, hat auch die Formulare, Termine und das fehlende Sportzeug auf dem Schirm. Das schreibt ihr auf. Damit „Ich kümmere mich“ für euch beide dasselbe bedeutet.

Dein Weg durch das Workbook

Drei Teile. Ein gemeinsames Ziel:
Du musst nicht alles im Kopf behalten.

01 · Sieben Tage beobachten

Die Inventur

Leg die Listen eine Woche lang dahin, wo du sie siehst. Küchentisch reicht. Du kreuzt an, wer woran denkt: Essen, Schule, Termine, Familie, Papierkram. Fünf Bereiche, in denen sich ziemlich viel ansammelt.

Am Ende: Du siehst schwarz auf weiß, was bei dir liegt. Und was du gern abgeben würdest.

02 · Etwa eine Stunde sprechen

Das Gespräch

Such dir mit deinem Partner einen festen Termin. Die Listen kommen mit. Ich führe dich durch fünf Gesprächsschritte und gebe dir Antworten auf Sätze wie „Ich mache doch schon viel“. Was ihr vereinbart, schreibt ihr auf.

Am Ende: Ihr habt festgehalten, wer was übernimmt. Und was ihr euch vielleicht beide sparen könnt.

03 · 15 Minuten pro Woche

Das Wochensystem

Einmal pro Woche setzt ihr euch für 15 Minuten zusammen. Was steht an? Was hat gehakt? Wer braucht gerade Entlastung? Die Vorlage liegt dabei. Und für die Wochen, in denen alles wieder durcheinandergeht, gibt es auch einen Abschnitt.

Am Ende: Ihr wisst beide, was diese Woche los ist. Und müsst dafür nicht alles zwischendurch im Türrahmen klären.

Ein Blick ins Workbook

So sieht das aus.
Stift raus, Kopf sortieren.

Damit du weißt, was du bekommst: Hier siehst du zwei echte Seiten aus dem Workbook – die Inventur und den Wochen-Check-in.

Blick in die Inventur des Mental-Load-Workbooks Raus aus meinem Kopf
Einblick in die Inventur
Wochen-Check-in aus dem Mental-Load-Workbook Raus aus meinem Kopf
Der Wochen-Check-in zum Ausdrucken

Die Arbeitsblätter sind für deinen privaten Gebrauch ausdruckbar. Die Check-in-Vorlage kannst du mehrfach verwenden.

Und wenn dein Partner sagt …

„Du musst doch nur sagen,
was ich tun soll.“

Wenn du diesen Satz schon gehört hast, weißt du wahrscheinlich, warum er so anstrengend sein kann. Im Workbook findest du eine mögliche Antwort:

„Genau das ist das Problem. Wenn ich dir sagen muss, was zu tun ist, bleibt das Denken bei mir. Ich will keine Hilfskraft, ich will einen Mitverantwortlichen.“

Auch „Ich mache doch schon viel“ und „Dann mache ich das aber auf meine Art“ kommen dran. Lies dir die Sätze vorher in Ruhe durch. Nimm mit, was zu euch passt. Du sollst beim Gespräch schließlich noch nach dir klingen.

Und ganz ehrlich: Das PDF führt das Gespräch nicht für euch. Dein Partner muss bereit sein, mit hinzuschauen. Ich kann euch dafür die Listen, die Fragen und einen Anfang geben.

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Von Dani · Mütterwunderwerk

Hi, ich bin Dani.
Und ja, diesen Kopf kenne ich.

Ich bin Dani, Mama von zwei Jungs. Als mein Mann mich einmal fragte, ob die Jungs noch Sportzeug brauchen, wusste ich die Antwort. Natürlich. Und daneben noch die Termine, die Essensplanung und das Geschenk, das besorgt werden musste.

Im Workbook beschreibe ich es so: „Er hatte eine Frage gestellt. Ich hatte eine Festplatte im Kopf.“

Genau darum geht es mir mit diesem Workbook. Erst mal auf den Tisch legen, was da alles in deinem Kopf wohnt. Dann zusammen hinschauen und festhalten, wer sich künftig kümmert. Ein Anfang, den ihr zwischen Schule, Wäsche und Abendessen tatsächlich machen könnt.

Deine Dani

Wenn du beim Lesen dauernd genickt hast

Raus aus meinem Kopf

Für die Dinge, die sonst nur du auf dem Schirm hast.
Und das Gespräch, das du schon länger führen möchtest.

  • Fünf Inventur-Checklisten mit Platz für eure eigenen Aufgaben
  • Auswertung: Was belastet dich – und was möchtest du abgeben?
  • Gesprächsvorbereitung und Leitfaden in fünf Schritten
  • Formulierungshilfen für fünf typische Einwände
  • Vorlagen für Vereinbarungen und Verantwortungsbereiche
  • Wochen-Check-in zum erneuten Ausdrucken und Hilfen bei Rückschritten
19 €

Digitales Workbook als PDF · zum Ausdrucken für deinen privaten Gebrauch

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Bevor du dich entscheidest

Passt das zu meinem Alltag?

Ich habe kaum Zeit. Schaffe ich das trotzdem?

Du musst dich dafür nicht einen ganzen Abend hinsetzen. Lass die Inventur eine Woche mitlaufen und kreuz an, was dir auffällt. Für das Gespräch braucht ihr dann etwa eine Stunde. Danach sind 15 Minuten pro Woche vorgesehen. Die Zeit müsst ihr euch nehmen – die zaubert auch ein Workbook nicht her.

Kann ich anfangen, wenn mein Partner noch nicht mitmacht?

Ja. Du kannst erst mal für dich aufschreiben, was alles bei dir liegt. Das allein kann dir helfen, dein Anliegen klarer zu formulieren. Für die Verteilung und das Wochensystem braucht es euch beide. Das kann ich dir mit einem PDF leider nicht abnehmen.

Wir haben schon oft darüber gesprochen. Was ist hier anders?

Diesmal liegen eure Listen mit auf dem Tisch. Ihr schreibt auf, wer welchen Bereich übernimmt, und macht direkt den nächsten Check-in aus. So habt ihr etwas, auf das ihr zurückkommen könnt. Ob sich etwas verändert, entscheidet sich dann im Alltag – daran, ob ihr eure Absprachen auch lebt.

Was, wenn wir wieder in alte Muster rutschen?

Dann schaut ihr noch mal hin. Im Workbook gibt es einen Abschnitt genau dafür: wenn etwas vergessen wird, du heimlich wieder übernimmst oder euer Check-in ständig ausfällt. Holt die Listen wieder raus und prüft, wo es hakt. Ihr müsst nicht alles beim ersten Anlauf hinbekommen.

Bekomme ich ein gedrucktes Buch?

Du bekommst ein PDF. Die Arbeitsblätter kannst du zu Hause für dich ausdrucken. Die Wochenvorlage gern gleich mehrfach – die braucht ihr wieder. Ein gedrucktes Buch wird nicht verschickt.

Ist das Workbook auch für Alleinerziehende gedacht?

Ich habe es für die Verteilung mit einem Partner geschrieben. Die Inventur kann auch allein beim Sortieren helfen. Aber ein großer Teil dreht sich um euer Gespräch und gemeinsame Absprachen. Das möchte ich dir vor dem Kauf ehrlich sagen.

Das Workbook unterstützt euch bei der Familienorganisation. Es ersetzt keine Paartherapie oder psychologische Beratung.

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